Die arterielle Hypertonie ist weltweit ein zentraler Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der hausärztlichen Versorgung ist sie einer der am häufigsten diagnostizierten Befunde, und sie bedarf einer konsequenten, leitliniengerechten Therapie. Trotz der guten Wirksamkeit und Verfügbarkeit klassischer Antihypertensiva bleibt jedoch die Blutdruckeinstellung in der täglichen Praxis oft unzureichend. Die Suche nach unterstützenden oder alternativen Therapieformen gewinnt deshalb stetig an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund rückt Knoblauch (Allium sativum) vermehrt in den Fokus.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- PHYTOTHERAPIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Gynäko- und Adipomastie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall