Die arterielle Hypertonie ist weltweit ein zentraler Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der hausärztlichen Versorgung ist sie einer der am häufigsten diagnostizierten Befunde, und sie bedarf einer konsequenten, leitliniengerechten Therapie. Trotz der guten Wirksamkeit und Verfügbarkeit klassischer Antihypertensiva bleibt jedoch die Blutdruckeinstellung in der täglichen Praxis oft unzureichend. Die Suche nach unterstützenden oder alternativen Therapieformen gewinnt deshalb stetig an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund rückt Knoblauch (Allium sativum) vermehrt in den Fokus.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- PHYTOTHERAPIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Polyzystisches Ovarsyndrom 2025/2026
Neue Pathophysiologie, aktualisierte Diagnostik und das Zeitalter der Inkretinmimetika
- Herzinsuffizienz und Typ-2-Diabetes
Orales Semaglutid und kardiale Dekompensation bei Typ-2-Diabetes
- Atopische Dermatitis als Türöffner für atopische Kaskade?
AD-Trajektorien: Zusammenschau aktueller Erkenntnisse
- Neue Evidenz zu Deszensus, Harninkontinenz und der Zukunft der Rekonstruktion
Urogynäkologie und Beckenbodenchirurgie 2026
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Fallbeispiel