Da es sich bei atopischer Dermatitis (AD) um eine chronisch-rezidivierende Hauterkrankung handelt, ist eine langfristige Behandlungsstrategie erforderlich. Während Schulungsprogramme für Eltern betroffener Kinder bereits seit Langem etabliert sind, hat sich inzwischen gezeigt, dass eine strukturierte, alltagsnahe Patientenedukation auch für erwachsene AD-Patienten sehr nützlich ist. Dies geht unter anderem aus einer 2024 veröffentlichten Sekundäranalyse hervor.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychiatrische Selbstdiagnosen
Wenn ADHS und Autismus plötzlich «in» sind
- Xerosis cutis im höheren Lebensalter
Emollienzien mit Humectants wie Urea oder Glycerin: klinische Evidenz
- Kasuistik
Chronische eosinophile Pneumonie bei RA
- Kasuistik: sekundärer Pseudohypoaldosteronismus
Schwere Elektrolytstörungen und unspezifische Symptome bei einem Säugling
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport