Etwa zehn Prozent aller Patienten mit einem Ulcus cruris leiden aneinem arteriellen Ulkus. Die Wundumgebung weist trophische Störungender Haut und der Hautanhangsgebilde auf. Die Therapie des Ulcus arteriosum umfasst im Wesentlichen Reduzierung der Risikofaktoren, Lokaltherapie der Wunde und Revaskularisationsverfahren. Es wird zwischen der offenen (operativen) und der primär interventionellen Revaskularisation unterschieden, wobei es auch Hybrideingriffe gibt.
Autoren
- Dr. med. Johannes Link
Dir könnte auch gefallen
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter
Gesundheitszustand individuell abklären und Risiken vermindern
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Neue WHO-Leitlinie, aktualisierte Stimulationsprotokolle, PGT-A im Fokus
Fertilität und Reproduktionsmedizin 2026
- Wundbehandlung