Bereits seit den 1970er Jahren werden verschiedene Verfahren der Gewebeablation durch thermische Effekte, Thermoablation, in der klinischen Routine angewendet. Die Thermoablation ist eine alternative Therapie bei benignen symptomatischen Schilddrüsenknoten und bei symptomatischen Schilddrüsenzysten. Die Hypothyreoserate nach Thermoablation eines hyperfunktionellen Schilddrüsenknotens beträgt unter 0,01%.
Autoren
- Prof. Dr. Dr. med. Hüdayi Korkusuz
- Dr. med. Christian Vorländer
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Dapagliflozin bei T2D und Herzinsuffizienz
Epikardiales Fett bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und HF reduziert
- Ein Knotenpunkt biologischer Alterung
Mitochondriale Dysfunktion und Energiestoffwechsel
- Health Literacy
Förderung der Gesundheitskompetenz: von der abstrakten zur konkreten Ebene
- Pharmakologische Therapie
Angstsymptome bei Essstörungen
- Fallbeispiel
Wiedemann‑Steiner-Syndrom bei einer 2-Jährigen
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Chronische Rückenschmerzen