Ischämische Herzerkrankungen sind die Folge eines unzureichenden koronaren Blutflusses. Die direkte Messung des absoluten Blutflusses (mL/min) ist zwar möglich, hat aber in den meisten Katheterlaboren keinen Eingang in die klinische Routine gefunden. Kürzlich wurde eine CFD-Methode (Computational Fluid Dynamics) zur Vorhersage des Flusses beschrieben, die während der Angiografie zwischen Einlass-, Seitenast- und Auslassfluss unterscheidet. In einer aktuellen Studie wurde nun eine neue Methode evaluiert, die den Fluss entlang der Arterienlänge regionalisiert.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
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