Ischämische Herzerkrankungen sind die Folge eines unzureichenden koronaren Blutflusses. Die direkte Messung des absoluten Blutflusses (mL/min) ist zwar möglich, hat aber in den meisten Katheterlaboren keinen Eingang in die klinische Routine gefunden. Kürzlich wurde eine CFD-Methode (Computational Fluid Dynamics) zur Vorhersage des Flusses beschrieben, die während der Angiografie zwischen Einlass-, Seitenast- und Auslassfluss unterscheidet. In einer aktuellen Studie wurde nun eine neue Methode evaluiert, die den Fluss entlang der Arterienlänge regionalisiert.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Wundbehandlung
Chirurgische Wundkomplikationen
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Hepatitis-B-Prophylaxe
Impfschutz für Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt – ein Update
- Sponsored Content: Lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Urothelkarzinom
Avelumab-Erhaltungstherapie: neue Daten vom ASCO GU 2026
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Sponsored COntent: Erweitertes Therapiespektrum bei 5q-SMA