Bei steatotischen Lebererkrankungen werden unter ätiologischen Gesichtspunkten die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) bzw. nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH) von der alkoholischen Fettleber (AFLD) bzw. alkoholischen Steatohepatitis (ASH) unterschieden. Ausmass der Verfettung und Entzündungsgrad können variieren. Mittels bildgebender Untersuchungen (Computertomografie, MRI, Ultraschall) sind die im Rahmen einer Steatosis hepatis auftretenden Veränderungen visualisierbar.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adipositas als chronische Erkrankung: interdisziplinäre Perspektive
Neurobiologische Mechanismen der Fettleibigkeit
- Onkolytisches Virus beim Melanom im Stadium II
Innovative Methode zur Vorhersage Therapieansprechens
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- «Vergessene Achse» zwischen Pflanzenstoffen, Darm und Systemgesundheit
Mikrobiom und Phytotherapie
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten