Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass erhöhte Lp(a)-Spiegel mit dem Risiko einer Reihe von atherosklerotischen kardiovaskulären Erkrankungen (ASCVD) verbunden sind, darunter Myokardinfarkt (MI), Schlaganfall und periphere Arterienerkrankungen. Es ist bislang jedoch nicht genau bekannt, wie Lp(a) das langfristige Risiko von ASCVD-Ereignissen in Primärpräventionskohorten mit erhöhtem ASCVD-Risiko (einschliesslich derer mit Diabetes) vorhersagen kann.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Neue Zulassungen, aktuelle Studiendaten und ADC-Entwicklung
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate in der gynäkologischen Onkologie
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung
Risikostratifiziertes Screening und Prophylaxe
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Altersbedingte neurokognitive Störungen