Kardiorenale Syndrome (KRS) umfassen ein Spektrum klinischer Entitäten, die sowohl das Herz und die Nieren gleichsam betreffen und bei denen akute oder chronische Organdysfunktionen eines der beiden Organe jeweils zur Organdysfunktion des anderen führen. Eine wirksame diuretische Therapie mit dem Ziel einer effektiven Dekongestion steht neben der Behandlung der kardialen Grunderkrankung im Vordergrund der Behandlung und ist für die Prognose von entscheidender Bedeutung.
Autoren
- Prof. Dr. med. Florian Custodis
- Prof. Dr. Dr. Stephan H. Schirmer
- Dr. med. Insa Emrich
- Prof. Dr. med. Gunnar H. Heine
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Dapagliflozin bei T2D und Herzinsuffizienz
Epikardiales Fett bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und HF reduziert
- Ein Knotenpunkt biologischer Alterung
Mitochondriale Dysfunktion und Energiestoffwechsel
- Health Literacy
Förderung der Gesundheitskompetenz: von der abstrakten zur konkreten Ebene
- Pharmakologische Therapie
Angstsymptome bei Essstörungen
- Fallbeispiel
Wiedemann‑Steiner-Syndrom bei einer 2-Jährigen
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen