Eine personalisierte Behandlungsstrategie hat sich in der Diabetestherapie als wichtiges Grundprinzip durchgesetzt. Neben der Berücksichtigung interindividuell unterschiedlicher Patientenmerkmale sollte man bei der Therapieauswahl auch gewisse Cluster in Bezug auf Risiken für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen im Hinterkopf behalten. Mit dem Einsatz der modernen Substanzklassen der SGLT-2-i und GLP-1-RA kann man unterschiedlichen Risikokonstellationen Rechnung tragen.
Dir könnte auch gefallen
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung
Erkenntnisse einer landesweiten Umfrage in der Schweiz
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes