Eine personalisierte Behandlungsstrategie hat sich in der Diabetestherapie als wichtiges Grundprinzip durchgesetzt. Neben der Berücksichtigung interindividuell unterschiedlicher Patientenmerkmale sollte man bei der Therapieauswahl auch gewisse Cluster in Bezug auf Risiken für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen im Hinterkopf behalten. Mit dem Einsatz der modernen Substanzklassen der SGLT-2-i und GLP-1-RA kann man unterschiedlichen Risikokonstellationen Rechnung tragen.
Dir könnte auch gefallen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken
Tinnitus und Phytotherapie
- Case Report
17-jähriger Patient mit Akne fulminans
- Onkologie
Studien-Updates vom ESMO-Kongress
- Hochdosierter Influenza-Impfstoff