Ein Forschungsteam hat in zehn Ländern Daten erhoben, um den Nutzen aktueller und früherer Behandlungsstrategien bei der atopischen Dermatitis zu evaluieren. Die Ergebnisse sollen zu einer Verbesserung des «Disease Managements» beitragen. Eine Erkenntnis der Studie lautete, dass ab einem bestimmten Schweregrad alleinige topische Therapie oft nicht ausreicht, um die wichtigsten Erwartungen an die Behandlung (Juckreizlinderung und Abheilung der Hautläsionen) zu erfüllen, sondern der Einsatz von Systemtherapeutika erforderlich ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Onkozytom
- Arterielle Elastizität, Gefässalterung, Endothelfunktion
Longevity und Herz-Kreislauf-Gesundheit 2025
- KI-gestützte Risikostratifizierung bei Brustschmerz in der Notaufnahme
Leistungsfähigkeit eines vollautomatischen ECG-Modells
- Alternative zu Insulin und GLP1
Von der β-Zelle ins Zentrum: Die vielseitige Rolle von Amylin
- Hormonbalance und Longevity
Altern ist keine Substitutionsdiagnose
- Kardiovaskuläres Risiko
Schlechte Nachrichten für junge Männer mit T2D
- Fallbericht
6-jähriges Kind mit Zentralarterienverschluss der Retina
- Niedriggradiges seröses Ovarialkarzinom (LGSOC)