Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine der häufigsten Todesursachen bei Patienten weltweit und wird dennoch oft nicht erkannt. Obwohl das genetische Risiko eine bedeutende Rolle bei der Anfälligkeit für COPD spielt, ist unklar, ob es bei der Durchführung von Spirometrie-Tests und der Identifizierung nicht diagnostizierter Fälle hilfreich ist. Amerikanische Forscher untersuchten, ob ein polygener Risiko-Score die Identifizierung undiagnostizierter COPD über den konventionellen Ansatz zur Fallfindung hinaus verbessert.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen
Biopsychosoziales Konzept implementieren
- Neuropathische Schmerzen
Evidenzbasierte Neuromodulation auf Basis klinischer Studien und Real World Daten
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom