Der Konsum psychoaktiver Produkte birgt Risiken. Der neue Bericht «Risiken regulieren» listet nun erstmals die 26 Stellschrauben auf, wie Gefährdungen gesetzlich minimiert werden können. Suchtmittel sind politisch dann gut reguliert, wenn möglichst viel Schaden mit möglichst wenigen Einschränkungen verhindert wird. Dafür empfiehlt die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) ein schrittweises Vorgehen hin zu einer risikosensiblen Schärfung der gesetzlichen Bestimmungen. Das spart Kosten, vermeidet Leiden, schafft Freiheiten und stärkt die Volkswirtschaft.
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Wundbehandlung
Chirurgische Wundkomplikationen
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Hepatitis-B-Prophylaxe
Impfschutz für Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt – ein Update
- Sponsored Content: Lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Urothelkarzinom
Avelumab-Erhaltungstherapie: neue Daten vom ASCO GU 2026
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Sponsored COntent: Erweitertes Therapiespektrum bei 5q-SMA