Im Laufe der Zeit kann es in der Parkinson-Therapie mit L-Dopa zu Wirkungsschwankungen kommen. Dann stellt die Behandlung L-Dopa induzierter Dyskinesien und motorischer Fluktuationen die wichtigste Aufgabe in der klinischen Praxis dar. Eine zusätzliche Blockade der COMT kann zu einer Verlängerung der L-Dopa Halbwertszeit und einer Erhöhung der Bioverfügbarkeit führen.
Autoren
- em.o. Univ. Prof. Dr. Werner Poewe
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome
Diagnostische Herausforderungen und neue therapeutische Optionen
- Interhirn-Synchronität
Zwei Gehirne, ein Gedanke
- Atopische Dermatitis bei Kindern und Erwachsenen
Topisch anwendbare «Small Molecules»: Januskinasen oder PDE-4 als Target?
- Dermatomyositis
Glukokortikoide über mehr als ein Jahr
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie