Alzheimer früher erkennen, besser verstehen und gezielter behandeln – das ist das Ziel zahlreicher aktueller Studien. Von neuen Biomarkern über innovative Wirkstoffe wie Aducanumab bis hin zu präventiven Ansätzen rund um Ernährung, Darmgesundheit, Hörvermögen und soziales Engagement: Die Forschung liefert neue Erkenntnisse, wie sich das Risiko für kognitiven Abbau verringern und der Krankheitsverlauf positiv beeinflussen lässt.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Klinisch suspekte Arthralgien