Asthma ist eine heterogene, multifaktorielle, chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, die meist durch eine bronchiale Hyperreagibilität und/oder eine variable Atemwegsobstruktion charakterisiert ist und sich klinisch durch respiratorische Symptome (Luftnot, Brustenge, Giemen, Husten) wechselnder Intensität und Häufigkeit äussern kann. Die Pathophysiologie des Asthmas ist sehr komplex und die Therapie hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt. In diesem Artikel diskutieren wir den Stellenwert der inhalativen Kortikosteroide (ICS) und einen Paradigmenwechsel in der Therapie.
Autoren
- Dr. med. Abhinav Singla
- Prof. Dr. med. Jens Schreiber
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Nicht‑kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)