Eine Mikrohämaturie kann harmlos, aber auch Zeichen einer schwerwiegenden Erkrankung sein. Obschon es sich gemäss aktueller Studien in 80% der Fälle um eine idiopathische Ursache ohne Krankheitswert handelt, sollten Patienten mit einer Mikrohämaturie weiter abgeklärt werden. Über den Umfang der Untersuchungen gibt es keinen internationalen Konsens. Um zu beurteilen, ob eine Überweisung zum Spezialisten indiziert ist, wird eine Risikostratifizierung vorgeschlagen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends