Das maligne Pleuralmesotheliom ist ein aggressiver Tumor ausgehend von der Pleura. Die Patienten haben nach Diagnose eine kurze Lebenserwartung auch aufgrund der limitierten Behandlungsmöglichkeiten. Die Exposition mit Asbestfasern gilt als Hauptrisikofaktor für die Entwicklung eines Pleuralmesothelioms. Da die Erkrankung schleichend über Jahrzehnte verläuft, wird sie häufig erst sehr spät entdeckt.
Autoren
- Prof. Dr. med. Alessandra Curioni-Fontecedro
- Dr. Stefanie Hiltbrunner, Ph.D.
- Prof. Dr. med. Isabelle Schmitt-Opitz
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz