Nach der Alzheimer-Krankheit gilt Morbus Parkinson aktuell als die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Ein Grossteil der Betroffenen ist bei Erstmanifestation ≥60 Jahre alt, aber eine Minderheit erkrankt bereits in einem jüngeren Lebensalter. Mit geeigneten symptomatischen Therapien lässt sich die Krankheit oft über Jahre hinweg gut kontrollieren. Hierbei ist die Berücksichtigung des individuellen Symptomprofils entscheidend. Eine kausale Therapie gibt es bislang nicht, aber krankheitsmodifizierende Ansätze werden erforscht.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management