Bei jungen Patienten mit inadäquaten Frakturen soll nach einer sekundären Osteoporose gesucht werden. Insbesondere wenn anamnestische Risikofaktoren vorliegen, ist eine Osteodensitometrie sinnvoll, wobei es wichtig ist, den z-Score zu beurteilen, da dieser altersnormiert ist. Unter Beachtung einiger Punkte kann auch in prämenopausalen Fällen eine Osteoporose-spezifische Medikation verordnet werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen