Wird eine Psoriasis-Arthritis nicht rechtzeitig adäquat behandelt, kann es zu bleibenden Deformitäten und Funktionseinschränkungen kommen. Zur Behandlung steht heutzutage ein breites Armamentarium an evidenzbasiert wirksamen Systemtherapeutika zur Verfügung. In den aktuellen GRAPPA-Empfehlungen wird ein Behandlungsalgorithmus propagiert, der sich an den vorherrschenden Krankheitsentitäten orientiert. Bei Erwägungen zur bestmöglich zum jeweiligen Patienten passenden Wirksubstanz sollten auch eventuelle Komorbiditäten mitberücksichtigt werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Hepatitis-B-Prophylaxe
Impfschutz für Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt – ein Update
- Sponsored Content: Lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Urothelkarzinom
Avelumab-Erhaltungstherapie: neue Daten vom ASCO GU 2026
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Sponsored COntent: Erweitertes Therapiespektrum bei 5q-SMA
SPINRAZATM in höherer Dosierung zugelassen1
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Neue Zulassungen, aktuelle Studiendaten und ADC-Entwicklung
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate in der gynäkologischen Onkologie
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung