Eine exploratorische Studie von Gastmeier et al. zeigte bei chronisch kranken, älteren und hochbetagten Patienten einen positiven Effekt einer längerfristigen Einnahme von niedrigdosiertem THC. Die Therapiestrategie «start low, go slow, stop hard» hat sich bewährt. Neben Schmerzlinderung wurde auch eine Verbesserung der Lebensqualität beobachtet und es konnte eine substanzielle Opioidreduktion erreicht werden. Und zwar liess sich die Opioiddosis signifikant um 50% im Vergleich zur Ausgangsdosis reduzieren.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- PHYTOTHERAPIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Nierenzellkarzinom
- Lipidmanagement: ESC/EAS-Leitlinien-Update 2025
Neue Empfehlungen zu CVD-Risikoeinstufung, Lipidsenkung bei Statin-Intoleranz und hoFH
- Chronisch aktive MS-Läsionen
Neues Paradigma in Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Mitwirkung des Patienten
Adhärenz in der Psychiatrie
- Eosinophile Ösophagitis
EoE tritt selten isoliert auf
- Lungenkrebs mit EGFR-Mutation
Neue Perspektiven in der Erstlinientherapie
- Schlafstörung