Zwar wurde in den letzten Jahren eine zunehmende Resistenzentwicklung gegenüber Permethrin berichtet, aber aktuell gilt dieses topische Therapeutikum aufgrund des günstigen Nebenwirkungsprofils nach wie vor als erste Wahl zur Behandlung der gewöhnlichen Skabies. Wenn ein verordnungsgemässer Einsatz von Permethrin in Kombination mit Ivermectin nicht zur Abheilung führt, kann auf alternative Therapieoptionen ausgewichen werden. Dieses Vorgehen hat sich am Kinderspital Zürich bislang bewährt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Innovative orale Optionen bei Psoriasis: Icotrokinra und Zasocitinib
Erstklassige Immunmodulation mit Convenience vereint – bisherige Datenlage ist überzeugend
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview