Die Reduktion des Risikos für mikro- und makrovaskuläre Folgekomplikationen ist ein wichtiges Behandlungsziel bei Diabetes. In den vergangenen Jahren sind neue moderne Medikamente auf den Markt gekommen, welche einen Zusatznutzen hinsichtlich kardio- und/oder zerebrovaskulärer und/oder renaler Folgeerkrankungen bewiesen haben. Dazu zählen insbesondere mehrere Wirkstoffe aus den Klassen der SGLT-2-Hemmer und der GLP-1-Rezeptoragonisten sowie ein Vertreter der Mineralkortikoid-Rezeptor-Antagonisten.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen
Biopsychosoziales Konzept implementieren
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Neuropathische Schmerzen
Evidenzbasierte Neuromodulation auf Basis klinischer Studien und Real World Daten
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom