Zwar sind die pathophysiologischen Mechanismen der Rosazea bislang nicht vollständig geklärt, aber es gibt konsensbasierte Erklärungsmodelle. Demzufolge ist die Ätiopathogenese multifaktoriell, mit genetischen und umweltbezogenen Komponenten. Die Behandlung sollte individuell an die Symptomatik respektive an den jeweiligen Rosazea-Phänotypen angepasst werden. Die Reduktion der Dichte an Demodex-Milben und antientzündliche Effekte zählen zu den wichtigsten Wirkmechanismen derzeitiger medikamentöser Therapien.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression
Esketamin-Nasenspray als Monotherapie? Neues bei therapieresistenter Depression
- Analyse von SNVCS-Daten aus dem Zeitraum 2005–2022
FSME-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
- Tuberkulose
Diabetes bei TB-Patienten früh und effizient erkennen
- Trichophyton indotineae
Terbinafin-resistente Dermatophytosen nehmen in Mitteleuropa zu
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Krankheitsmodifizierende Therapien der ATTR-CM
TTR-Stabilisatoren, Gen-Silencing und Genschere: wo stehen wir?
- Sponsored Content: Cannabidiol (Epidyolex®)