Zwar sind die pathophysiologischen Mechanismen der Rosazea bislang nicht vollständig geklärt, aber es gibt konsensbasierte Erklärungsmodelle. Demzufolge ist die Ätiopathogenese multifaktoriell, mit genetischen und umweltbezogenen Komponenten. Die Behandlung sollte individuell an die Symptomatik respektive an den jeweiligen Rosazea-Phänotypen angepasst werden. Die Reduktion der Dichte an Demodex-Milben und antientzündliche Effekte zählen zu den wichtigsten Wirkmechanismen derzeitiger medikamentöser Therapien.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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