Um Arteriosklerose und den damit verbundenen Risiken vorzubeugen, wird eine konsequente Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren empfohlen – dazu zählt insbesondere auch die Reduktion erhöhter LDL-Cholesterinwerte. Neben Lebensstilmodifikation und Statinen steht mit Ezetimib, PCSK9-Inhibitoren und Bempedoinsäure ein breites Spektrum neuerer lipidsenkender Medikamente zur Auswahl. Diese können unter individueller Nutzen-Risiko-Abwägung als Kombinationstherapien in Betracht gezogen werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- H. pylori-Infektion: aktuelle Studiendaten
Weniger Magenkarzinome und peptische Ulzera nach Eradikation
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – tracheale und bronchiale Verkalkungen
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Tinea capitis: aktuelle Leitlinienempfehlungen
Was gilt es bei erwachsenen Patienten zu beachten?
- Geriatrische Patienten