Die Einführung der Checkpoint-Inhibitoren und der zielgerichteten Therapie mit Kinase-Inhibitoren revolutionierte die Behandlungsmöglichkeiten von Patienten mit einem Melanom in fortgeschrittenen Stadien. Während zur Immuntherapie im adjuvanten Setting bereits viele Evidenznachweise vorliegen, lieferte in einer aktuellen Studie die anti-PD-1-Therapie auch im neoadjuvanten Setting überzeugende Resultate. Auch zu den Mechanismen der Immuntherapie-Resistenz sowie zum Einsatz onkolytischer Viren und therapeutischer Impfungen gibt es interessante neue Erkenntnisse.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken
Tinnitus und Phytotherapie
- Case Report
17-jähriger Patient mit Akne fulminans
- Onkologie
Studien-Updates vom ESMO-Kongress
- Hochdosierter Influenza-Impfstoff