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Stuhlinkontinenz aus Sicht der Gastroenterologie

Stuhlinkontinenz ist ein medizinisches Problem, das die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigt, jedoch aufgrund von Schamgefühl der Erkrankten oft undiagnostiziert und untherapiert bleibt. Schätzungen zufolge leiden in der Schweiz ca. 500’000 bis 700’000 Menschen unter einer Inkontinenz. Sie betrifft Personen aller Altersgruppen, tritt jedoch vermehrt im höheren Lebensalter auf. In der Gruppe der über 50-Jährigen sind mehr als doppelt so viele Frauen wie Männer betroffen. Gründe hierfür liegen oftmals in zurückliegenden Geburtstraumata, aber auch in der unterschiedlichen Anatomie…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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Was wird wann bei wem getestet?

Die Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen ist in den letzten Jahren erheblich in das Blickfeld der Medizin gerückt. Während SARS-CoV-2 in den vergangenen Jahren im Mittelpunkt stand, rücken nun zunehmend auch weitere respiratorische Viren wie Influenza und das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) in den Fokus der Fachwelt. Im klinischen Alltag besteht für das medizinische Personal die Herausforderung vor allem darin, die richtigen diagnostischen Methoden für die jeweilige klinische Situation auszuwählen, um eine präzise und zeitnahe Diagnose zu ermöglichen und darauf aufbauend Massnahmen einzuleiten…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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PH und Lungenerkrankungen 

Pulmonale Hypertonie (PH) beschreibt einen hämodynamischen Zustand mit pathologischer Erhöhung des Druckes im pulmonalvaskulären Kreislauf. Klinisch verursacht die PH Leistungsminderung, Atemnot, Angina und Synkopen. Eine umfangreiche Diagnostik zum Ausschluss bzw. zur Zuordnung zu den verschiedenen zugrunde liegenden Krankheitsbildern ist essenziell, da die Therapie der pulmonalen Hypertonie sich in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung teilweise erheblich unterscheidet…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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Medikamentöse Therapie – Update 2025

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, COPD) ist eine durch vornehmlich inhalierte Noxen in Kombination mit Umweltfaktoren und genetischen Prädispositionen hervorgerufene chronisch entzündliche Multisystemerkrankung. Das Vorliegen einer solchen Erkrankung bedeutet, dass bei der Behandlung der COPD die mit ihr assoziierten Komorbiditäten sowohl bei der Diagnostik als auch Therapie berücksichtigt werden sollten. Zu nennen sind in erster Linie insbesondere kardiovaskuläre Komorbiditäten. Im fortgeschrittenen Stadium sind u.a. die Osteoporose und die Muskelhypotrophie bedeutende Komorbiditäten, die adressiert werden sollten…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen