Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Mutationen, welche einer hereditären Netzhautdystrophie zugrundeliegen können. Dank der Entwicklung moderner molekulargenetischer Untersuchungsmethoden kann heutzutage die genetische Ursache mehrheitlich identifiziert werden. Für Patienten mit Netzhautdystrophie aufgrund von biallelischen RPE65-Mutationen steht ein innovatives Gentherapeutikum zur Verfügung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- MASH
Pharmakotherapien als «Game Changer» – was sind anstehende Herausforderungen?
- Adipositas-Therapie
Orale GLP-1-Therapien: ATTAIN-1 und OASIS-4 – der nächste Sprung
- Sponsored Content: ESMO Sarcoma & Rare Cancers Congress 2026
Multidisziplinäre Entscheidungen und neue Therapieoptionen
- Ältere Patienten mit atopischer Dermatitis
Weshalb der Einsatz von Biologika befürwortet wird
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Pfefferminz-Kümmelöl-Präparat bewährte sich in Phase-IV-Studie
- Gepante bei Migräne
Besserung von Schmerz, Symptomen und Funktionsfähigkeit – akut wie präventiv
- Warum der Finerenon-Boom der Hyperkaliämie-Therapie neue Relevanz verleiht
Kaliumbinder als Enabler der RAASi-Optimierung
- Asthma im Erwachsenenalter: Bronchodilatation und antientzündliche Therapie