Eine repräsentative Kohortenstudie mit Daten von über 5000 hospitalisierten Patienten in der Schweiz zeigt, dass im Vergleich zu Influenza A oder B die Corona-Variante Omikron mit einem 1,5-fach erhöhten Mortalitätsrisiko assoziiert war. Prof. Dr. Christoph Spinner, Oberarzt für klinische Infektiologie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, gibt einen Überblick zur aktuellen COVID-Situation mit Hinblick auf die Krankenhaussterblichkeit [1].
Partner
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Morbus Osgood-Schlatter
Klinisches Erscheinungsbild, Diagnose und Behandlung
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis
Was ist am gefährlichsten für die RA?
- Antisense-Oligonukleotid bei schwerer Hypertriglyceridämie
Verringerte Inzidenz akuter Pankreatitis
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen