Das Lennox-Gastaut-Syndrom und das Dravet-Syndrom sind seltene und schwere entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathien mit Beginn im Säuglings- oder frühen Kindesalter. Neben den Anfällen treten häufig Komorbiditäten auf, die sowohl für die Patienten als auch ihre Betreuer eine erhebliche physische, finanzielle, soziale und psychische Belastung darstellen. Daher sollte ein modernes Therapiemanagement nicht allein auf die Anfallskontrolle zielen.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa
Immunologische Fehlregulation im Visier etlicher Biologika und «Small molecules»
- Perimenopausale Depression, PMDS und Tokophobie
Psychosomatik und mentale Gesundheit in der Gynäkologie
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS