Dieses seltene, durch eine Genmutation hervorgerufene autoinflammatorische Syndrom wurde 1962 erstmals durch die englischen Ärzte Thomas James Muckle und Michael Vernon Wells beschrieben. Das Muckle-Wells-Syndrom zählt zu den Cryopyrin-assoziierten periodischen Syndromen, die durch wiederkehrende Fieberschübe und Entzündungssymptome gekennzeichnet sind. Meist sind Patienten im Kindesalter betroffen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Atherosklerotische Koronarplaques bei Hochrisikopatienten
Wer profitiert von einer präventiven PCI?
- Kolorektales Karzinom
Insulinresistenz, Adipositas und Progression
- Moderne Asthmatherapien
Neue Daten zu Biologika und Triple-Therapie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Fokal noduläre Hyperplasie
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Hepatologie und Stoffwechsel
Mediterrane Ernährung bei MASLD/MASH – was die EASL-EASD-EASO-Leitlinie konkret fordert
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?