Vor einigen Jahren hat die EULAR sich auf eine Definition für «schwierig zu behandelnde» rheumatoide Arthritis (RA) geeinigt. Noch nicht vollständig geklärt sind die Gründe für mehrfaches Therapieversagen. Forschungsprojekte versuchen Licht ins Dunkel zu bringen. In diesem Zusammenhang werden patientenbezogene und krankheitsspezifische Merkmale bei Baseline und im Verlauf analysiert. Die Identifizierung modifizierbarer Risikofaktoren im Frühstadium der RA könnte eventuell präventive Massnahmen ermöglichen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ein Knotenpunkt biologischer Alterung
Mitochondriale Dysfunktion und Energiestoffwechsel
- Health Literacy
Förderung der Gesundheitskompetenz: von der abstrakten zur konkreten Ebene
- Pharmakologische Therapie
Angstsymptome bei Essstörungen
- Fallbeispiel
Wiedemann‑Steiner-Syndrom bei einer 2-Jährigen
- Chronische Rückenschmerzen
Versorgung im virtuellen Krankenhaus – das Back@home-Projekt
- Psoriasisarthritis
Dauerhafte Remission auch ohne DMARDs möglich
- Klinische Relevanz, Nutzen und Grenzen
Atrial Fibrillation Screening
- Morbus Parkinson: progredient und klinisch heterogen